Die folgenden Seiten wollen

Sie mitnehmen auf den

Weg, den unsere

Gemeinschaft zunächst in

Europa zurückgelegt hat,

um Sie dann auch bei dem

Sprung über den großen

Teich nach Ecuador

teilhaben zu lassen.

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= Link

Hof St.Josef

Am 19. März 1985 weihten wir ein zweites Haus, unweit des Klosters, ein. Neben der Kontemplation standen nun eine kleine Landwirtschaft und weitere Tätigkeiten im Vordergrund. Wir bauen Dinkel an, ein Gemüsefeld entstand, ein Kräutergarten, Kirsch- und andere Obstbäume stehen uns zur Verfügung. Unsere Nahrung wurde reichhaltiger.

Inzwischen gibt es auf dem Hof Schwerpunkte: Ökologie und Heilung. Wir geben einzelnen, vom Leben verwundeten Menschen, die Gelegenheit,  längerfristig mit uns zu leben. Das Zusammenwirken von Gottesbeziehung, Gemeinschaft, Natur und Arbeit vermag tiefe Wunden zu heilen und neuen Sinn zu spenden.

Der Hof wurde zu einer Anlaufstation für viele Menschen. Das Leben dort ist sehr vielfältig und von alternativen Gedanken mitgeprägt, sowohl was die Selbstversorgung, als auch den Anbau gesunder Nahrung betrifft. Wir versuchen, einen schöpfungsgemäßen Umgang mit der Erde zu verwirklichen.

Haus Diepbach

Seit 1987 bewohnen wir ein drittes Haus in Eupen/Belgien.

Dieses entstand besonders unter dem Gesichtspunkt Europas, liegt doch Eupen unweit von Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Frankreich.

Tierra de la Paz, Ecuador

Santo Domingo de los Colorados:

Auf Einladung von Bischof Emil Stehle, gebürtig aus Süddeutschland, jetzt Bischof von Sto. Domingo de los colorados, besuchte Elija zusammen mit Samuel Ecuador.
Seit November 1997 haben wir dort eine Gründung. Wir bauen selbst eine kleine Siedlung mit einfachsten Mitteln auf, um unser Gemeinschaftsleben einzustiften. Dabei achten wir besonders auf die spirituelle und ökologische Dimension einer solchen Siedlung in Südamerika. Wir fügen uns dort in die pastorale Arbeit der Diözese ein und lassen uns von den apostolischen Notwendigkeiten anfragen.